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Projektdetails

Allgemeine Projektdaten
Good-Practice-Kategorie
Objektbezogene Projekte
Kurzbeschreibung
Mit Hilfe der erecon AG wurden Rechenzentren und Serverräume nach energieeffizienten Standards umgebaut und weiter fortlaufend optimiert. Ersparnis bei den Energie- und Betriebskosten: ca. 60%.
Projektbilder
Projektherr
zur Profilseite: erecon AG
Langbeschreibung
Unser Konzept geht davon aus, dass das Kriterium „Energieeffizienz“ die gleiche Wertigkeit bei der Beurteilung von Rechenzentren und Serverräumen besitzen sollte wie die Kriterien „Verfügbarkeit“, „Performance“ und „Sicherheit“.
Konkret wurden bei den Projekten die folgenden Ziele vereinbart:
- Bewertung/Analyse der bisher berücksichtigten Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz: Welche technischen, baulichen und sonstigen Aspekte zur Realisierung eines energieeffizienten Rechenzentrums/Serverraums sind bereits berücksichtigt?
- Durchführung von Messungen der Energieverbräuche
Ermittlung der energetischen Kenngrößen PUE (= Verhältnis der gesamten Energieaufnahme zum Energieverbrauch der IT) und EER (= Verhältnis aus abgegebener Abwärme und elektrischer Kühlleistung)
- Entwicklung weiterer Vorschläge zur Steigerung der Energieeffizienz: Lassen sich die Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz im Rahmen der gegebenen Situation implementieren?
- Erstellung eines konkreten Maßnahmenkataloges: Sind die Maßnahmen in sich schlüssig und vollständig? Stehen sämtliche Maßnahmen in Einklang mit den Anforderungen des Rechenzentrums/Serverraums? Welche Priorität haben die Maßnahmen?
- Wirtschaftlichkeitsbetrachtung
An die Konzeption schloss sich die Realisierung an:
- Optimierung bzw. Einführung einer Freiluftkühlung
- Einführung des Kaltgang-Warmgang-Prinzip
- Neuanordnung der IT-Komponenten nach Technologietypen
- Einführung des Konzeptes zur Systemvermeidung
- Teilweiser Austausch der IT-Hardware
- Forcierung der Servervirtualisierung
- Berücksichtigung energetischer Kriterien bei der Beschaffung
- Einführung eines Energiecontrollings
Der Erfolg:
- Identifikation der Kostentreiber im Serverraum
- Einsparpotenzial von mindestens 50%
- Reduzierung der Administrations- und Wartungskosten
- Wichtiger Beitrag zum Klimaschutz
Konkret wurden bei den Projekten die folgenden Ziele vereinbart:
- Bewertung/Analyse der bisher berücksichtigten Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz: Welche technischen, baulichen und sonstigen Aspekte zur Realisierung eines energieeffizienten Rechenzentrums/Serverraums sind bereits berücksichtigt?
- Durchführung von Messungen der Energieverbräuche
Ermittlung der energetischen Kenngrößen PUE (= Verhältnis der gesamten Energieaufnahme zum Energieverbrauch der IT) und EER (= Verhältnis aus abgegebener Abwärme und elektrischer Kühlleistung)
- Entwicklung weiterer Vorschläge zur Steigerung der Energieeffizienz: Lassen sich die Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz im Rahmen der gegebenen Situation implementieren?
- Erstellung eines konkreten Maßnahmenkataloges: Sind die Maßnahmen in sich schlüssig und vollständig? Stehen sämtliche Maßnahmen in Einklang mit den Anforderungen des Rechenzentrums/Serverraums? Welche Priorität haben die Maßnahmen?
- Wirtschaftlichkeitsbetrachtung
An die Konzeption schloss sich die Realisierung an:
- Optimierung bzw. Einführung einer Freiluftkühlung
- Einführung des Kaltgang-Warmgang-Prinzip
- Neuanordnung der IT-Komponenten nach Technologietypen
- Einführung des Konzeptes zur Systemvermeidung
- Teilweiser Austausch der IT-Hardware
- Forcierung der Servervirtualisierung
- Berücksichtigung energetischer Kriterien bei der Beschaffung
- Einführung eines Energiecontrollings
Der Erfolg:
- Identifikation der Kostentreiber im Serverraum
- Einsparpotenzial von mindestens 50%
- Reduzierung der Administrations- und Wartungskosten
- Wichtiger Beitrag zum Klimaschutz
Kommunikationsmaßnahmen
Wie wurde das Projekt in der Öffentlichkeit bekannt gemacht?
Firmenportrait;
Pressmitteilungen;
Fachveranstaltung bei der Bremer Energie Konsenz;
Darstellung in Fachportalen im Internet, z.B. Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit;
Auszeichnung zum Klimaschutzbetrieb Bremen;
Best-Practice-Referenz des BMU
Pressmitteilungen;
Fachveranstaltung bei der Bremer Energie Konsenz;
Darstellung in Fachportalen im Internet, z.B. Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit;
Auszeichnung zum Klimaschutzbetrieb Bremen;
Best-Practice-Referenz des BMU
Weitere Informationen
CO2-Vermeidung
76 Tonnen pro Jahr
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Fortlaufende Optimierung des energieeffizienten Rechenzentrums der b.r.m
Auftraggeber
b.r.m. Technologie und Managementberatung Bremen
Projektdetails
Ort
28217 Bremen
Projektzeitraum
April 2007 bis Oktober 2009
Anwendungsfeld
Informations- und Kommunikationstechnik
Endenergieverbrauch der Anwendung
nachher: 58 MWh pro Jahr
(vorher: 91 MWh pro Jahr)
(vorher: 91 MWh pro Jahr)
Endenergieeinsparung
36 % (33 MWh pro Jahr)
Energieeffizienz-
Anforderungen
Anforderungen
PUE (Gesamtenergieverbrauch des RZ (kW) / Energieverbrauch der IT (kW))
Details
PUE=1,41
Evaluation
Monitoring/Evaluierung
Ecostep; Referenz BMU Energieeff. Rechenzentrum
Beschreibung der Evaluation
* Einsatz einer Überwachungseinheit; bestehend aus Smartbox, Impulszählern und Messfühlern (Anlage).
* Verbrauchsdaten der IT werden bis auf einzelne Geräte oder einzelne Racks genau ermittelt.
-Soweit technisch möglich, werden auch qualitative Daten (Temperaturwerte, Auslastung) der Server ermittelt, damit sich technische und energetische Zusammenhänge besser nachvollziehen und optimieren lassen.
* Einführung eines IT-Tools zur Erfassung und Aufzeichnung laufender Messergebnisse aus den Servern. Die neueren Server sind in der Lage, diese kontinuierlich zu liefern.
* Sicherstellen, dass die Gesamtverbräuche des Rechenzentrums sowie der Verbrauchsanteil der IT und der Kühlung am Gesamtverbrauch valide erfasst werden, d.h. vergleichbare Messgrößen und Zeiträume.
* Berufung eines Energiebeauftragten – Aufgaben:
- Planung und Sicherstellung der messtechnischen IT-Systembetreuung
- Auswertung/Dokumentation der Messdaten
- Aufbereitung der Daten zur Informationen für den kontinuierlichen Optimierungsprozess
- Definition der Sollwerte
- Regelmäßiger Abgleich der Messwerte mit den Sollwerten, bei Abweichungen Justage der Parameterwerte
- Ergebnisüberwachung und Dokumentation des kontinuierlichen Optimierungsprozesses
- Sensibilisierung der Mitarbeiter für energieeffizientes Handeln
- Ausarbeitung von Konzepten, Vorstellung von Maßnahmen zur weiteren Steigerung der Energieeffizienz in Abstimmung mit der Geschäftsleitung, Verantwortlichen und Fachbereichen
- Ansprechpartner für interne und externe Anfragen zum Thema Energieeffizienz
- Festlegen eines Kennziffernsystems als Steuerungsinstrument - wesentliche Kennziffern:
DCIE = Energieverbrauch der IT (KW) / Gesamtenergieverbrauch des RZ (KW) *100; PUE = Gesamtenergieverbrauch des RZ (KW) / Energieverbrauch der IT (KW); COP = Abgegebene Wärmeleistung (kW) / Aufgenommene (elektrischer) Antriebsleistung inkl. Hilfsenergie (KW); Systemlast = Durchschnittlich abgerufener Systemleistung / Verfügbare Systemleistung
* Verbrauchsdaten der IT werden bis auf einzelne Geräte oder einzelne Racks genau ermittelt.
-Soweit technisch möglich, werden auch qualitative Daten (Temperaturwerte, Auslastung) der Server ermittelt, damit sich technische und energetische Zusammenhänge besser nachvollziehen und optimieren lassen.
* Einführung eines IT-Tools zur Erfassung und Aufzeichnung laufender Messergebnisse aus den Servern. Die neueren Server sind in der Lage, diese kontinuierlich zu liefern.
* Sicherstellen, dass die Gesamtverbräuche des Rechenzentrums sowie der Verbrauchsanteil der IT und der Kühlung am Gesamtverbrauch valide erfasst werden, d.h. vergleichbare Messgrößen und Zeiträume.
* Berufung eines Energiebeauftragten – Aufgaben:
- Planung und Sicherstellung der messtechnischen IT-Systembetreuung
- Auswertung/Dokumentation der Messdaten
- Aufbereitung der Daten zur Informationen für den kontinuierlichen Optimierungsprozess
- Definition der Sollwerte
- Regelmäßiger Abgleich der Messwerte mit den Sollwerten, bei Abweichungen Justage der Parameterwerte
- Ergebnisüberwachung und Dokumentation des kontinuierlichen Optimierungsprozesses
- Sensibilisierung der Mitarbeiter für energieeffizientes Handeln
- Ausarbeitung von Konzepten, Vorstellung von Maßnahmen zur weiteren Steigerung der Energieeffizienz in Abstimmung mit der Geschäftsleitung, Verantwortlichen und Fachbereichen
- Ansprechpartner für interne und externe Anfragen zum Thema Energieeffizienz
- Festlegen eines Kennziffernsystems als Steuerungsinstrument - wesentliche Kennziffern:
DCIE = Energieverbrauch der IT (KW) / Gesamtenergieverbrauch des RZ (KW) *100; PUE = Gesamtenergieverbrauch des RZ (KW) / Energieverbrauch der IT (KW); COP = Abgegebene Wärmeleistung (kW) / Aufgenommene (elektrischer) Antriebsleistung inkl. Hilfsenergie (KW); Systemlast = Durchschnittlich abgerufener Systemleistung / Verfügbare Systemleistung
Energieeffizienter Serverraum der Handwerkskammer Bremen
Auftraggeber
Handwerkskammer Bremen
Projektdetails
Ort
28195 Bremen
Projektzeitraum
Juni 2008 bis August 2008
Anwendungsfeld
Informations- und Kommunikationstechnik
Endenergieverbrauch der Anwendung
nachher: 17 MWh pro Jahr
(vorher: 50 MWh pro Jahr)
(vorher: 50 MWh pro Jahr)
Endenergieeinsparung
65 % (33 MWh pro Jahr)
Energieeffizienz-
Anforderungen
Anforderungen
PUE
Details
PUE=1,33 - PUE = Gesamtenergieverbrauch des RZ (kW) / Energieverbrauch der IT (kW) Die Kenngröße PUE (Power Usage Effectiveness) gibt das Verhältnis aus der gesamten Energieaufnahme im Rechenzentrum zum Energieverbrauch der IT an.
Evaluation
Monitoring/Evaluierung
DIN EN ISO 14001
Beschreibung der Evaluation
Ecostep Zertifizierung
Erfüllt die Kernforderungen nach DIN ISO 9001:2000/DIN ISO 14001:2004/ILO - Leitfaden für den Arbeitsschutz (2001)
Einsatz einer Überwachungseinheit; bestehend aus Smartbox, Impulszählern und Messfühlern.
Qualitative und quantitative Erfassung von Messdaten für einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess sowie die organisatorische Umsetzung in Form von Beschaffungsprozessen und Mitarbeiterschulungen.
Bennennung eines Energiebeauftragten, zu dessen Aufgaben folgendes zählt:
- Planung und Sicherstellung der messtechnischen IT-Systembetreuung
- Auswertung/Dokumentation der Messdaten
- Aufbereitung der Daten zu Informationen für den kontinuierlichen Optimierungsprozess
- Definition der Sollwerte in enger Abstimmung mit den Beteiligten
- Koordination der Beteiligten in den Bereichen IT und Facility Management, damit die identifizierten Optimierungspotentiale unter Berücksichtigung der Anforderungen des Rechenzentrums/Serverraums zu konkreten Optimierungsmaßnahmen führen
- Regelmäßiger Abgleich der Messwerte mit den Sollwerten, bei Abweichungen Justage der Parameterwerte in enger Abstimmung mit den Beteiligten
- Ergebnisüberwachung und Dokumentation des kontinuierlichen Optimierungsprozesses
- Sensibilisierung der Mitarbeiter für energieeffizientes Handeln
- Ausarbeitung von Konzepten, Vorstellung von Maßnahmen zur weiteren Steigerung der Energieeffizienz in Abstimmung mit der Geschäftsleitung, Verantwortlichen und Fachbereichen
- Ansprechpartner für interne und externe Anfragen zum Thema Energieeffizienz
Erfüllt die Kernforderungen nach DIN ISO 9001:2000/DIN ISO 14001:2004/ILO - Leitfaden für den Arbeitsschutz (2001)
Einsatz einer Überwachungseinheit; bestehend aus Smartbox, Impulszählern und Messfühlern.
Qualitative und quantitative Erfassung von Messdaten für einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess sowie die organisatorische Umsetzung in Form von Beschaffungsprozessen und Mitarbeiterschulungen.
Bennennung eines Energiebeauftragten, zu dessen Aufgaben folgendes zählt:
- Planung und Sicherstellung der messtechnischen IT-Systembetreuung
- Auswertung/Dokumentation der Messdaten
- Aufbereitung der Daten zu Informationen für den kontinuierlichen Optimierungsprozess
- Definition der Sollwerte in enger Abstimmung mit den Beteiligten
- Koordination der Beteiligten in den Bereichen IT und Facility Management, damit die identifizierten Optimierungspotentiale unter Berücksichtigung der Anforderungen des Rechenzentrums/Serverraums zu konkreten Optimierungsmaßnahmen führen
- Regelmäßiger Abgleich der Messwerte mit den Sollwerten, bei Abweichungen Justage der Parameterwerte in enger Abstimmung mit den Beteiligten
- Ergebnisüberwachung und Dokumentation des kontinuierlichen Optimierungsprozesses
- Sensibilisierung der Mitarbeiter für energieeffizientes Handeln
- Ausarbeitung von Konzepten, Vorstellung von Maßnahmen zur weiteren Steigerung der Energieeffizienz in Abstimmung mit der Geschäftsleitung, Verantwortlichen und Fachbereichen
- Ansprechpartner für interne und externe Anfragen zum Thema Energieeffizienz
Söffge GmbH & Co. KG: Umbau/Modernisierung des Serverraums
Auftraggeber
Söffge Büro-, Gebäude- und Treppenhausreinigung GmbH & Co. KG
Projektdetails
Ort
28307 Bremen
Projektzeitraum
April 2008 bis Mai 2008
Anwendungsfeld
Informations- und Kommunikationstechnik
Endenergieverbrauch der Anwendung
nachher: 23 MWh pro Jahr
(vorher: 58 MWh pro Jahr)
(vorher: 58 MWh pro Jahr)
Endenergieeinsparung
60 % (35 MWh pro Jahr)
Energieeffizienz-
Anforderungen
Anforderungen
PUE
Details
PUE=1,2 PUE = Gesamtenergieverbrauch des RZ (kW) / Energieverbrauch der IT (kW) Die Kenngröße PUE (Power Usage Effectiveness) gibt das Verhältnis aus der gesamten Energieaufnahme im Rechenzentrum zum Energieverbrauch der IT an.
Evaluation
Monitoring/Evaluierung
DIN EN ISO 14001
Beschreibung der Evaluation
Ecostep Zertifizierung
Erfüllt die Kernforderungen nach DIN ISO 9001:2000/DIN ISO 14001:2004/ILO - Leitfaden für den Arbeitsschutz (2001)
- Einsatz einer Überwachungseinheit; bestehend aus Smartbox, Impulszählern und Messfühlern.
- Die neueren Server sind in der Lage, kontinuierlich qualitative Messergebnisse zu liefern (Temperaturwerte, Auslastung). Damit lassen sich technische und energetische Zusammenhänge leichter nachvollziehen und optimieren. Automatisierte Systemüberwachung mittels HP Open View (Herstellerbeschreibung und White Papers unter http://www.hp.com/openview) sowie IBM Tivoli (Details unter http://www-01.ibm.com/software/de/tivoli/).
- Die Serverschränke sind mit Messfühlern für Temperatur und Luftfeuchtigkeit auszustatten. Hierdurch sollen Hot Spots und Fehler im thermischen Abgleich identifiziert werden. Die generierten Messwerte werden an die Smartbox übertragen. Mit dieser Überwachungseinheit lassen sich die Energieverbräuche und Messwerte zeitgesteuert und automatisch ermitteln.
- Entwicklung eines Messverfahrens, dass die Gesamtverbräuche des Serverraums sowie der Verbrauchsanteil der IT und der Kühlung am Gesamtverbrauch valide erfasst werden, d.h. vergleichbare Messgrößen und Zeiträume.
- Festlegung der organisatorischen Verantwortung für die Koordinierung des Energiemanagement sowie die Überwachung und Steuerung des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses.
Erfüllt die Kernforderungen nach DIN ISO 9001:2000/DIN ISO 14001:2004/ILO - Leitfaden für den Arbeitsschutz (2001)
- Einsatz einer Überwachungseinheit; bestehend aus Smartbox, Impulszählern und Messfühlern.
- Die neueren Server sind in der Lage, kontinuierlich qualitative Messergebnisse zu liefern (Temperaturwerte, Auslastung). Damit lassen sich technische und energetische Zusammenhänge leichter nachvollziehen und optimieren. Automatisierte Systemüberwachung mittels HP Open View (Herstellerbeschreibung und White Papers unter http://www.hp.com/openview) sowie IBM Tivoli (Details unter http://www-01.ibm.com/software/de/tivoli/).
- Die Serverschränke sind mit Messfühlern für Temperatur und Luftfeuchtigkeit auszustatten. Hierdurch sollen Hot Spots und Fehler im thermischen Abgleich identifiziert werden. Die generierten Messwerte werden an die Smartbox übertragen. Mit dieser Überwachungseinheit lassen sich die Energieverbräuche und Messwerte zeitgesteuert und automatisch ermitteln.
- Entwicklung eines Messverfahrens, dass die Gesamtverbräuche des Serverraums sowie der Verbrauchsanteil der IT und der Kühlung am Gesamtverbrauch valide erfasst werden, d.h. vergleichbare Messgrößen und Zeiträume.
- Festlegung der organisatorischen Verantwortung für die Koordinierung des Energiemanagement sowie die Überwachung und Steuerung des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses.
H.W. Meyer: Modernisierung und Umbau des Serverraums
Auftraggeber
H.W.Meyer GmbH & Co. KG
Projektdetails
Ort
28329 Bremen
Projektzeitraum
Januar 2008 bis März 2008
Anwendungsfeld
Informations- und Kommunikationstechnik
Endenergieverbrauch der Anwendung
nachher: 20 MWh pro Jahr
(vorher: 47 MWh pro Jahr)
(vorher: 47 MWh pro Jahr)
Endenergieeinsparung
58 % (27 MWh pro Jahr)
Energieeffizienz-
Anforderungen
Anforderungen
PUE (Gesamtenergieverbrauch des RZ (kW) / Energieverbrauch der IT (kW))
Details
PUE=1,25 PUE = Gesamtenergieverbrauch des RZ (kW) / Energieverbrauch der IT (kW) Die Kenngröße PUE (Power Usage Effectiveness) gibt das Verhältnis aus der gesamten Energieaufnahme im Rechenzentrum zum Energieverbrauch der IT an.
Evaluation
Monitoring/Evaluierung
DIN EN ISO 14001
Beschreibung der Evaluation
Ecostep Zertifizierung
Erfüllt die Kernforderungen nach DIN ISO 9001:2000/DIN ISO 14001:2004/ILO - Leitfaden für den Arbeitsschutz (2001)
Die Messungen vor der energetischen Optimierung wurden mit Hilfe von Stromzangenmessungen und Datenloggern durchgeführt. Erfasst wurden dabei die elektrischen Lastverläufe der Kälteerzeugung sowie vor der USV.
Die Planungen haben eine getrennte und automatisierte Erfassung von Verbrauchswerten vorgesehen. Dazu wurden die einzelnen Stromkreise der Kühltechnik, der IT-Technik sowie der USV mit Impulszählern ausgestattet.
Die Übertragung der Verbrauchsdaten erfolgt an eine Smartbox. Damit lassen sich die Verbrauchsdaten automatisch und zeitgesteuert erfassen.
Die Auswertung der Daten erfolgt an einem PC. Dabei werden die Messdaten archiviert und können nach unterschiedlichen Kriterien (Min./Max./Zeitraum) dargestellt werden. Abweichungen lassen sich so einfacher identifizieren und analysieren.
Erfüllt die Kernforderungen nach DIN ISO 9001:2000/DIN ISO 14001:2004/ILO - Leitfaden für den Arbeitsschutz (2001)
Die Messungen vor der energetischen Optimierung wurden mit Hilfe von Stromzangenmessungen und Datenloggern durchgeführt. Erfasst wurden dabei die elektrischen Lastverläufe der Kälteerzeugung sowie vor der USV.
Die Planungen haben eine getrennte und automatisierte Erfassung von Verbrauchswerten vorgesehen. Dazu wurden die einzelnen Stromkreise der Kühltechnik, der IT-Technik sowie der USV mit Impulszählern ausgestattet.
Die Übertragung der Verbrauchsdaten erfolgt an eine Smartbox. Damit lassen sich die Verbrauchsdaten automatisch und zeitgesteuert erfassen.
Die Auswertung der Daten erfolgt an einem PC. Dabei werden die Messdaten archiviert und können nach unterschiedlichen Kriterien (Min./Max./Zeitraum) dargestellt werden. Abweichungen lassen sich so einfacher identifizieren und analysieren.

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