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Projektdetails

Allgemeine Projektdaten
Good-Practice-Kategorie
Objektbezogene Projekte
Kurzbeschreibung
Das Host Europe-Rechenzentrum bietet eine über 30 Prozent höhere Energieeffizienz im Vergleich zu einem traditionell gebauten Rechenzentrum und erreicht einen Wirkungsgrad (DCiE) von fast 75 Prozent.
Projektbilder
Projektherr
zur Profilseite: Host Europe GmbH
Christoph Selbach
E-Mail: presse@hosteurope.de
Telefon: (0800) 592 9295
Christoph Selbach
E-Mail: presse@hosteurope.de
Telefon: (0800) 592 9295
Langbeschreibung
Die Gebäudeisolation des Rechenzentrums entspricht der neuen Verordnung für energiesparenden Wärmeschutz (EnEV 2007). Host Europe hat die Gebäudeisolierung mit zwei weiteren Isolierschichten zur Innen- und Außendämmung nochmals weiter optimiert.
Rechenzentren weisen weltweit einen durchschnittlichen Energieeffizienzwert (PUE) von 1,6 – 2,0 auf. Das Rechenzentrum von Host Europe erreicht einen durchschnittlichen Energieeffizienzwert (PUE) von 1,45.
Durch die konsequente Nutzung der Kalt- und Warmgang-Einhausung im Zusammenhang mit der 2. Ausbaustufe konnten erstmals Wirkungsgrade von bis zu 75 % erzielt werden. Der Energieeffizienzwert des Datacenters konnte auf einen Wert von weniger als 1,35 optimiert werden.
Durch eine konsequente Einhausung der kalten Gänge und warmen Gänge, inklusive der Verblendung der einzelnen Racks wird die Erhöhung der Ansaugtemperatur bei den Klimaanlagen auf ca. 30-32° C ermöglicht. Hierdurch kann die indirekte, freie Kühlung bis zu Außentemperaturen von 17° C genutzt werden, wodurch das Rechenzentrum wiederum an die ca. >6.000 Stunden im Jahr ohne Einsatz jeglicher mechanischer Kühlung betrieben werden kann.
Um die Energieeffizienz seiner Rechenzentren kontinuierlich zu verbessern, testet Host Europe in umfangreichen Modellversuchen innovative Formen der Wärmerückgewinnung und führt Studien zur idealen Umgebungstemperatur der Serversysteme sowie zur optimalen Ansaugtemperatur und relativen Luftfeuchtigkeit durch.
Zertifikate: eco Data Center Star Audits 5 Sterne, eco Award 2009 in der Kategorie Bester Datacenter-Betreiber
Rechenzentren weisen weltweit einen durchschnittlichen Energieeffizienzwert (PUE) von 1,6 – 2,0 auf. Das Rechenzentrum von Host Europe erreicht einen durchschnittlichen Energieeffizienzwert (PUE) von 1,45.
Durch die konsequente Nutzung der Kalt- und Warmgang-Einhausung im Zusammenhang mit der 2. Ausbaustufe konnten erstmals Wirkungsgrade von bis zu 75 % erzielt werden. Der Energieeffizienzwert des Datacenters konnte auf einen Wert von weniger als 1,35 optimiert werden.
Durch eine konsequente Einhausung der kalten Gänge und warmen Gänge, inklusive der Verblendung der einzelnen Racks wird die Erhöhung der Ansaugtemperatur bei den Klimaanlagen auf ca. 30-32° C ermöglicht. Hierdurch kann die indirekte, freie Kühlung bis zu Außentemperaturen von 17° C genutzt werden, wodurch das Rechenzentrum wiederum an die ca. >6.000 Stunden im Jahr ohne Einsatz jeglicher mechanischer Kühlung betrieben werden kann.
Um die Energieeffizienz seiner Rechenzentren kontinuierlich zu verbessern, testet Host Europe in umfangreichen Modellversuchen innovative Formen der Wärmerückgewinnung und führt Studien zur idealen Umgebungstemperatur der Serversysteme sowie zur optimalen Ansaugtemperatur und relativen Luftfeuchtigkeit durch.
Zertifikate: eco Data Center Star Audits 5 Sterne, eco Award 2009 in der Kategorie Bester Datacenter-Betreiber
Langbeschreibung Download (Host_Europe_-_Projektbeschreibung_-_20091023.pdf)
Kommunikationsmaßnahmen
Wie wurde das Projekt in der Öffentlichkeit bekannt gemacht?
Die Planung und Realisierung des energieeffizienten Rechenzentrums machte Host Europe durch eine umfassende PR-Kampagne in der Fach- und Publikumspresse bekannt.
Das Host Europe-Rechenzentrum wurde zudem immer wieder als Referenzprojekt in zahlreichen Fachsymposien zu Energieeffizienz und Green IT vorgestellt.
Host Europe ist darüber hinaus aktiv an der Verbesserung der Energieeffizienz und der Entwicklung von Qualitätsstandards für den Rechenzentrumsbetrieb beteiligt. So engagiert sich Host Europe mit seiner Erfahrung national im eco-Arbeitskreis Datacenter und international bei The Green Grid und Climate Savers Smart Computing.
Aufgrund seiner hervorragenden Energieeffizienz wurde das Rechenzentrum von Host Europe vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit als eines der 12 Best-Practice-Beispiele für energieeffiziente Rechenzentren weltweit ausgewählt.
Das Host Europe-Rechenzentrum wurde zudem immer wieder als Referenzprojekt in zahlreichen Fachsymposien zu Energieeffizienz und Green IT vorgestellt.
Host Europe ist darüber hinaus aktiv an der Verbesserung der Energieeffizienz und der Entwicklung von Qualitätsstandards für den Rechenzentrumsbetrieb beteiligt. So engagiert sich Host Europe mit seiner Erfahrung national im eco-Arbeitskreis Datacenter und international bei The Green Grid und Climate Savers Smart Computing.
Aufgrund seiner hervorragenden Energieeffizienz wurde das Rechenzentrum von Host Europe vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit als eines der 12 Best-Practice-Beispiele für energieeffiziente Rechenzentren weltweit ausgewählt.
Weitere Informationen
CO2-Vermeidung
1280 Tonnen pro Jahr
Eigene Beteiligung am Projekt anzeigen
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Energieeffizientes Rechenzentrum
Auftraggeber
Projektdetails
Ort
51149 Köln
Projektzeitraum
November 2006 bis Mai 2009
Anwendungsfeld
Informations- und Kommunikationstechnik
Endenergieverbrauch der Anwendung
nachher: 20000 MWh pro Jahr
(vorher: 22500 MWh pro Jahr)
(vorher: 22500 MWh pro Jahr)
Endenergieeinsparung
11 % (2500 MWh pro Jahr)
Energieeffizienz-
Anforderungen
Anforderungen
PUE (Gesamtenergieverbrauch des RZ (kW) / Energieverbrauch der IT (kW))
Details
PUE=1,45
Evaluation
Monitoring/Evaluierung
Eigenes Verfahren auf Basis der Empfehlungen von The Green Grid
Beschreibung der Evaluation
Der Stromverbrauch des Rechenzentrums und die Lastgänge der einzelnen Komponenten werden permanent überwacht und regelmäßig analysiert:
1) Überwachung der Stromwerte (gesamt)
2) Detaillierte Erfassung der Stromwerte von Klimaanlagen und Pumpen.
3) Analyse der Auslastung von Kühlaggregaten und USV-Anlagen
4) Überwachung und Analyse der Klimawerte und Umgebungstemperatur der Serversysteme.
Ergebnisse der Evaluierung:
1.) 30 % höhere Energieeffizienz im Vergleich zu einem traditionell gebauten Rechenzentrum.
2.) Durch den der Einsatz der neuesten, stromsparenden Dual und Quad Core-Technologie von Intel konnte Host Europe die Prozessorleistung seiner Server um bis zu 299 % erhöhen und den Energiebedarf gleichzeitig um 13 % senken.
3.) Im Vergleich zu einer dedizierten Serverlösung kann der Energieverbrauch bei einem V-Server um bis zu 95 % reduziert werden.
4.) Durch die Erhöhung der Feuchtigkeits- und Temperaturtoleranz
auf einen Korridor von 20 – 70% ließen sich die Laufzeiten der Be- und Entlüfter mit ca. 1.500 Std. praktisch halbieren. Das entspricht einer gesparten Energiemenge von ca. 54.000 kWh jährlich.
5.) Durch eine konsequente Einhausung der kalten Gänge und warmen Gänge, inklusive der Verblendung der einzelnen Racks wurde die Erhöhung der Ansaugtemperatur bei den Klimaanlagen auf ca. 30-32° C ermöglicht. Hierdurch kann die indirekte, freie Kühlung bis zu Außentemperaturen von 17° C genutzt werden, wodurch das Rechenzentrum wiederum ca. >6.000 Stunden im Jahr ohne Einsatz jeglicher mechanischer Kühlung betrieben werden kann.
1) Überwachung der Stromwerte (gesamt)
2) Detaillierte Erfassung der Stromwerte von Klimaanlagen und Pumpen.
3) Analyse der Auslastung von Kühlaggregaten und USV-Anlagen
4) Überwachung und Analyse der Klimawerte und Umgebungstemperatur der Serversysteme.
Ergebnisse der Evaluierung:
1.) 30 % höhere Energieeffizienz im Vergleich zu einem traditionell gebauten Rechenzentrum.
2.) Durch den der Einsatz der neuesten, stromsparenden Dual und Quad Core-Technologie von Intel konnte Host Europe die Prozessorleistung seiner Server um bis zu 299 % erhöhen und den Energiebedarf gleichzeitig um 13 % senken.
3.) Im Vergleich zu einer dedizierten Serverlösung kann der Energieverbrauch bei einem V-Server um bis zu 95 % reduziert werden.
4.) Durch die Erhöhung der Feuchtigkeits- und Temperaturtoleranz
auf einen Korridor von 20 – 70% ließen sich die Laufzeiten der Be- und Entlüfter mit ca. 1.500 Std. praktisch halbieren. Das entspricht einer gesparten Energiemenge von ca. 54.000 kWh jährlich.
5.) Durch eine konsequente Einhausung der kalten Gänge und warmen Gänge, inklusive der Verblendung der einzelnen Racks wurde die Erhöhung der Ansaugtemperatur bei den Klimaanlagen auf ca. 30-32° C ermöglicht. Hierdurch kann die indirekte, freie Kühlung bis zu Außentemperaturen von 17° C genutzt werden, wodurch das Rechenzentrum wiederum ca. >6.000 Stunden im Jahr ohne Einsatz jeglicher mechanischer Kühlung betrieben werden kann.

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