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Projektdetails

Allgemeine Projektdaten
Good-Practice-Kategorie
Objektbezogene Projekte
Kurzbeschreibung
Energiesparpartnerschaft zwischen dem Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe und Vattenfall Europe Sales GmbH zur
Energieverbrauchsreduzierung in den Bereichen Strom, Wärme und Nutzermotivation.
Energieverbrauchsreduzierung in den Bereichen Strom, Wärme und Nutzermotivation.
Projektbilder
Projektherr
zur Profilseite: Vattenfall Europe Sales GmbH
Julian Silbermann
E-Mail: julian.silbermann@vattenfall.de
Telefon: 030 55444 2364
Julian Silbermann
E-Mail: julian.silbermann@vattenfall.de
Telefon: 030 55444 2364
Langbeschreibung
Das Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe, eine anthroposophische 291-Betten-Klinik am Wannsee, ist in Gebäuden der ehemaligen „Reichsakademie für Luftfahrt“ aus dem Jahr 1936 untergebracht. Bei allen Modernisierungen seit dem Krieg stand Energiesparen nie sehr hoch im Kurs.
Mit der Energiesparpartnerschaft, die das Krankenhaus 2005 mit Vattenfall schloss, änderte sich das. Um 24 Prozent oder gut 180.000 Euro soll die Rechnung für Strom, Gas und Wasser sinken, das garantiert der acht Jahre laufende Contracting-Vertrag. Dies wird durch eine modernisierte und flexiblere Energietechnik erreicht, die sich den tatsächlichen Bedürfnissen anpasst.
So wurde die Größe der Heizkörper an den tatsächlichen Bedarf angepasst. Acht kleinere Häuser, die etwas abseits liegen, erhielten ein eigenes Heiznetz, so dass die Heizzentrale verkleinert werden konnte. Hinzu kommt moderne Gebäudeleittechnik und ein Lastmanagement, um den Strombedarf intelligent zu steuern. Anliegen des Krankenhauses ist es, im Rahmen seiner Möglichkeiten das Klima möglichst wenig zu belasten. Auch der BUND hat die Klinik, die nun über 25 Prozent CO2 einspart, mit dem Gütesiegel „Energie sparendes Krankenhaus“ gewürdigt. Über die Energieeinsparungen hinaus, konnte der Wasserverbrauch, zum Beispiel durch die Beseitgung von Leckagen, um rund 3.000 qm Wasser pro Jahr reduziert werden. Dies entspricht 10 Prozent des Wasserverbrauchs.
Mit der Energiesparpartnerschaft, die das Krankenhaus 2005 mit Vattenfall schloss, änderte sich das. Um 24 Prozent oder gut 180.000 Euro soll die Rechnung für Strom, Gas und Wasser sinken, das garantiert der acht Jahre laufende Contracting-Vertrag. Dies wird durch eine modernisierte und flexiblere Energietechnik erreicht, die sich den tatsächlichen Bedürfnissen anpasst.
So wurde die Größe der Heizkörper an den tatsächlichen Bedarf angepasst. Acht kleinere Häuser, die etwas abseits liegen, erhielten ein eigenes Heiznetz, so dass die Heizzentrale verkleinert werden konnte. Hinzu kommt moderne Gebäudeleittechnik und ein Lastmanagement, um den Strombedarf intelligent zu steuern. Anliegen des Krankenhauses ist es, im Rahmen seiner Möglichkeiten das Klima möglichst wenig zu belasten. Auch der BUND hat die Klinik, die nun über 25 Prozent CO2 einspart, mit dem Gütesiegel „Energie sparendes Krankenhaus“ gewürdigt. Über die Energieeinsparungen hinaus, konnte der Wasserverbrauch, zum Beispiel durch die Beseitgung von Leckagen, um rund 3.000 qm Wasser pro Jahr reduziert werden. Dies entspricht 10 Prozent des Wasserverbrauchs.
Kommunikationsmaßnahmen
Wie wurde das Projekt in der Öffentlichkeit bekannt gemacht?
Darstellung der Energiesparpartnerschaft auf Aushängen im Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe.
Weitere Informationen
CO2-Vermeidung
1000 Tonnen pro Jahr
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Energiesparmaßnahmen im Bereich Strom
Auftraggeber
Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe gGmbH, Kladower Damm 221, 14089 Berlin
Projektdetails
Ort
14089 Berlin
Projektzeitraum
Januar 2006 bis Dezember 2013
Anwendungsfeld
Beleuchtung, Klima/Lüftung, Pumpen, elektr. Antriebe, IKT
Endenergieverbrauch der Anwendung
nachher: 2368 MWh pro Jahr
(vorher: 2689 MWh pro Jahr)
(vorher: 2689 MWh pro Jahr)
Endenergieeinsparung
12 % (321 MWh pro Jahr)
Energieeffizienz-
Anforderungen
Anforderungen
BUND-Gütesiegel „Energie sparendes Krankenhaus“
Details
entfällt
Evaluation
Monitoring/Evaluierung
Messungen
Beschreibung der Evaluation
Monats- und Jahrescontrolling über Abrechnungszähler und Unterzähler sowie Abrechnungen der Versorger.
Energiesparmaßnahmen im Bereich Wärme
Auftraggeber
Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe gGmbH, Kladower Damm 221, 14089 Berlin
Projektdetails
Ort
14089 Berlin
Projektzeitraum
Januar 2006 bis Dezember 2013
Anwendungsfeld
Heizung/Klima/Lüftung
Endenergieverbrauch der Anwendung
nachher: 7560 MWh pro Jahr
(vorher: 10669 MWh pro Jahr)
(vorher: 10669 MWh pro Jahr)
Endenergieeinsparung
29 % (3109 MWh pro Jahr)
Energieeffizienz-
Anforderungen
Anforderungen
BUND-Gütesiegel „Energie sparendes Krankenhaus“
Details
entfällt
Evaluation
Monitoring/Evaluierung
Messungen
Beschreibung der Evaluation
Monats- und Jahrescontrolling über Abrechnungszähler sowie Abrechnungen der Versorger.
Energiesparmaßnahmen im Bereich Nutzermotivation
Auftraggeber
Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe gGmbH, Kladower Damm 221, 14089 Berlin
Projektdetails
Ort
14089 Berlin
Projektzeitraum
Januar 2006 bis Dezember 2013
Anwendungsfeld
Nutzermotivation
Endenergieverbrauch der Anwendung
nachher: 9631 MWh pro Jahr
(vorher: 9928 MWh pro Jahr)
(vorher: 9928 MWh pro Jahr)
Endenergieeinsparung
3 % (297 MWh pro Jahr)
Energieeffizienz-
Anforderungen
Anforderungen
BUND-Gütesiegel „Energiesparendes Krankenhaus“
Details
entfällt
Evaluation
Monitoring/Evaluierung
Messungen
Beschreibung der Evaluation
Monats- und Jahrescontrolling über Abrechnungszähler und Unterzähler und Abrechnungen der Versorger.
Die Energieeinsparung durch Nutzermotivation kommt allen Verbrauchsarten zugute. Die hier angegebenen Energiemengen sind die Summe aus Strom und Wärme. Die Energieeinsparung durch Nutzermotivation erhöht die durch technische Maßnahmen erreichten Einsparwerte. Die Gesamteinsparung wird durch Monats- und Jahrescontrolling über die Abrechnungszähler sowie die Abrechnung der Versorger dokumentiert.
Endwert Strom (2009): 2297 MWh, Endwert Wärme (2009): 7334 MWh.
Die Energieeinsparung durch Nutzermotivation kommt allen Verbrauchsarten zugute. Die hier angegebenen Energiemengen sind die Summe aus Strom und Wärme. Die Energieeinsparung durch Nutzermotivation erhöht die durch technische Maßnahmen erreichten Einsparwerte. Die Gesamteinsparung wird durch Monats- und Jahrescontrolling über die Abrechnungszähler sowie die Abrechnung der Versorger dokumentiert.
Endwert Strom (2009): 2297 MWh, Endwert Wärme (2009): 7334 MWh.

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