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Projektdetails

Allgemeine Projektdaten
Good-Practice-Kategorie
Managementsysteme
Kurzbeschreibung
Nach einer umfassenden Datenaufnahme aller Gebäude in 1997 erstellt die Stadt Herrenberg seit 1998 jährliche Energieberichte. Zudem werden bei einem großen Teil der Liegenschaften monatliche Begehungen durchgeführt.
Dabei werden die Resourcenverbräuche für Wärme, Strom und Wasser monatlich bzw. jährlich erfasst und die flächen- und gebäudebezogenen Kennwerte der einzelnen Gebäude dargestellt.
Dabei werden die Resourcenverbräuche für Wärme, Strom und Wasser monatlich bzw. jährlich erfasst und die flächen- und gebäudebezogenen Kennwerte der einzelnen Gebäude dargestellt.
Projektbilder
Projektherr
zur Profilseite: Stadt Herrenberg
Rolf Bickelmann
E-Mail: r.bickelmann@herrenberg.de
Telefon: 07032 - 924-274
Rolf Bickelmann
E-Mail: r.bickelmann@herrenberg.de
Telefon: 07032 - 924-274
Langbeschreibung
Beschreibung verschiedener Maßnahmen:
- Beständige (nachhaltige) Weiterentwicklung des Energiemanagements seit 1998 (76 von 165 Liegenschaften)
- Potentialanalyse Einsparcontracting: ab dem Jahr 2007 Untersuchungen zusammen mit der KEA (Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg) hinsichtlich der Einsatzmöglichkeiten von Energieeinsparcontracting
- Dienstanweisung Energie: Verwaltungsvorschrift für den Betrieb energie- und wasserverbrauchender Einrichtungen- Neustrukturierung der Kompetenzen und Zuständigkeiten innerhalb der Verwaltung
- Integriertes Gebäudemanagement: Gebäudeunterhaltung und Gebäudebewirtschaftung, Energiemanagement und weitere gebäudebezogene Aufgaben bearbeitet seit Beginn des Jahres 2011 das Amt „Gebäudemanagement“
- Klimaschutzkonzept (2011): die erstellten Energiekataster für 16 größere Gebäude enthalten die notwendige Beschreibung der Bauphysik. Damit können weitere energetisch sinnvolle Maßnahmenpakete im Sinne eines integrierten Ansatzes im Hinblick auf mögliche Finanzierungsalternativen simuliert und beurteilt werden.
- Schulen sparen Energie: Über eine Aktion in und mit den Schulen werden die Gebäudenutzer in die Verantwortung für den sparsamen Umgang mit Energie und Wasser eingebunden. Dazu wurde ein Energiespar-Fonds aufgelegt, aus dem Aktivitäten der Nutzer eine Honorierung nach der Idee eines pädagogischen Prämienmodells erhielten. Die Umsetzung fand im Schuljahr 2007/2008 statt. Der Wettbewerb wurde in 2008/2009 weitergeführt.
Ergebnisse: Unter Berücksichtigung der Flächenerweiterung wurde der spezifische Wärmeverbrauch von 170 Kilowattstunden (kWh) im Jahr 1998 auf 120 kWh je Quadratmeter ab dem Jahr 2009 gesenkt. Die durch den Heizenergie- und den Stromverbrauch verursachten CO2-Emissionen liegen rund 380 Tonnen unter dem Ausstoß im Jahr 1998. Das weitere Einsparpotential allein für die 16 Gebäude wird auf über 4.000 MWh geschätzt.
Die Erweiterung des Instrumentes auf alle kommunalen Gebäude ist geplant
Ein regionaler Erfahrungsaustausch ist ebenfalls geplant.
- Beständige (nachhaltige) Weiterentwicklung des Energiemanagements seit 1998 (76 von 165 Liegenschaften)
- Potentialanalyse Einsparcontracting: ab dem Jahr 2007 Untersuchungen zusammen mit der KEA (Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg) hinsichtlich der Einsatzmöglichkeiten von Energieeinsparcontracting
- Dienstanweisung Energie: Verwaltungsvorschrift für den Betrieb energie- und wasserverbrauchender Einrichtungen- Neustrukturierung der Kompetenzen und Zuständigkeiten innerhalb der Verwaltung
- Integriertes Gebäudemanagement: Gebäudeunterhaltung und Gebäudebewirtschaftung, Energiemanagement und weitere gebäudebezogene Aufgaben bearbeitet seit Beginn des Jahres 2011 das Amt „Gebäudemanagement“
- Klimaschutzkonzept (2011): die erstellten Energiekataster für 16 größere Gebäude enthalten die notwendige Beschreibung der Bauphysik. Damit können weitere energetisch sinnvolle Maßnahmenpakete im Sinne eines integrierten Ansatzes im Hinblick auf mögliche Finanzierungsalternativen simuliert und beurteilt werden.
- Schulen sparen Energie: Über eine Aktion in und mit den Schulen werden die Gebäudenutzer in die Verantwortung für den sparsamen Umgang mit Energie und Wasser eingebunden. Dazu wurde ein Energiespar-Fonds aufgelegt, aus dem Aktivitäten der Nutzer eine Honorierung nach der Idee eines pädagogischen Prämienmodells erhielten. Die Umsetzung fand im Schuljahr 2007/2008 statt. Der Wettbewerb wurde in 2008/2009 weitergeführt.
Ergebnisse: Unter Berücksichtigung der Flächenerweiterung wurde der spezifische Wärmeverbrauch von 170 Kilowattstunden (kWh) im Jahr 1998 auf 120 kWh je Quadratmeter ab dem Jahr 2009 gesenkt. Die durch den Heizenergie- und den Stromverbrauch verursachten CO2-Emissionen liegen rund 380 Tonnen unter dem Ausstoß im Jahr 1998. Das weitere Einsparpotential allein für die 16 Gebäude wird auf über 4.000 MWh geschätzt.
Die Erweiterung des Instrumentes auf alle kommunalen Gebäude ist geplant
Ein regionaler Erfahrungsaustausch ist ebenfalls geplant.
Kommunikationsmaßnahmen
Wie wurde das Projekt in der Öffentlichkeit bekannt gemacht?
- Kommunales Mitteilungsblatt
- Öffentliche Sitzung des Gemeinderates
- Öffentlichkeitsarbeit im Rahmen der Erstellung des Klimaschutz-Teilkonzeptes
- Regionale Fachtagung
- Öffentliche Sitzung des Gemeinderates
- Öffentlichkeitsarbeit im Rahmen der Erstellung des Klimaschutz-Teilkonzeptes
- Regionale Fachtagung
Weitere Informationen
CO2-Vermeidung
400 Tonnen pro Jahr
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Entwicklung des Energiemanagements zum integr. Gebäude- + Klimaschutzmanagement
Auftraggeber
Projektdetails
Ort
71083 Herrenberg
Projektzeitraum
Dezember 1997 bis Dezember 2017
Art des Projekts
Energiemanagement
angestrebte Endenergieeinsparung
4.000 MWh innerhalb von 7 Jahr(en)
Evaluation
Monitoring/Evaluierung
VDI 4602
Beschreibung der Evaluation
Verbrauchs- und Kostenmonitoring mit der Energiemanagementsoftware Ekomm 4.5 (monatliche Verbrauchsdaten seit 1998); jährlicher Energiebericht für die kommunalen Liegenschaften; detaillierte Bauteilbewertung und Sanierungssimulationen mittels Energiekataster (Fa. ebök).

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