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Projektdetails

Allgemeine Projektdaten
Good-Practice-Kategorie
Managementsysteme
Kurzbeschreibung
Das kommunale Energiemanagement der Stadt Aachen setzt das Controllinginstrument E-View für die Energie- und Wasserverbräuche der städtischen Gebäude unter Einbeziehung der Nutzer ein. Die Verbräuche werden auch transparent und tagesaktuell im Internet dargestellt.
Projektbilder
Projektherr
zur Profilseite: Gebäudemanagement der Stadt Aachen
Markus Lehmenkühler
E-Mail: E26.Gebaeudemanagement@mail.aachen.de
Telefon: 0241-432-2732
Markus Lehmenkühler
E-Mail: E26.Gebaeudemanagement@mail.aachen.de
Telefon: 0241-432-2732
Langbeschreibung
Eine Voraussetzung war die Einführung eines voll automatisierten Stör- und Alarmmanagements, mit dem die Energieströme der städtischen Gebäude überwacht werden. Betriebsstörungen können damit sofort erkannt und Gegenmaßnahmen ohne Verzögerung eingeleitet werden.
Aktuell und neuartig ist, dass der Nutzer in das Monitoring einbezogen wird. Hohe Energieverbräuche können verdeutlicht werden. Positive Effekte durch sparsame Energienutzung können dagegen sofort visualisiert werden, was die Motivation fördert. Verbrauchshochrechnungen zeigen so frühzeitig Budgetüberschreitungen an, dass der Nutzer noch gegen steuern kann.
Zur Zeit werden die Verbräuche der kommunalen Objekte mit dem Einsatz von mehr als 1.000 Zählern in 167 Gebäuden automatisiert überwacht und das sieben Tage die Woche und rund um die Uhr. Die erfassten Daten werden in entsprechende Datenbanken zur Verbrauchskontrolle übertragen. Vor dem Übertragungsvorgang, erfolgen Plausibilitätskontrollen und Sicherheitsprüfungen. Diese stellen die Korrektheit der Daten sicher. Weist das Übertragungsprotokoll Fehler auf oder liegt ein Zählerstillstand vor, wird automatisch ein Fehlerbericht generiert.
Darüber hinaus ermöglicht das implementierte Stör- und Alarmmanagement, dass sämtliche Verbrauchszähler in Abhängigkeit von der Außentemperatur und/oder festgelegten Minimal- bzw. Maximalverbrauchswerte einer Plausibilitätskontrolle unterzogen werden. Treten größere Abweichungen auf, so werden die Ergebnisse objektbezogen als E-Mail an die Controllingstelle weitergeleitet und analysiert.
Die gewonnenen Daten können zu jeder Zeit über das Internet eingesehen werden und erlauben dem Nutzer (z.B. dem Schulleiter bzw. dem Hausmeister) jedes Zeitintervall, vom aktuellen Tagesverbrauch bis zur Jahreshochrechnung abzurufen.
Durch die Online-Schaltung von E-View, werden auch den Nutzerinnen und Nutzern die Informationen aus dem Stör und Alarmmanagement zur Verfügung gestellt. Durch die direkte Einbeziehung der Nutzer in den Prozess, wird die Verantwortlichkeit gesteigert und die Effektivität erhöht. Der Mehrwert des Gesamtsystems wird sich als Summe über einen längeren Zeitraum noch deutlicher darstellen, da es sich hier um viele verschiedene Features handelt, deren Nutzen sich in vielen Bereichen wieder findet.
Weitere Informationen: www.eview-aachen.de
Aktuell und neuartig ist, dass der Nutzer in das Monitoring einbezogen wird. Hohe Energieverbräuche können verdeutlicht werden. Positive Effekte durch sparsame Energienutzung können dagegen sofort visualisiert werden, was die Motivation fördert. Verbrauchshochrechnungen zeigen so frühzeitig Budgetüberschreitungen an, dass der Nutzer noch gegen steuern kann.
Zur Zeit werden die Verbräuche der kommunalen Objekte mit dem Einsatz von mehr als 1.000 Zählern in 167 Gebäuden automatisiert überwacht und das sieben Tage die Woche und rund um die Uhr. Die erfassten Daten werden in entsprechende Datenbanken zur Verbrauchskontrolle übertragen. Vor dem Übertragungsvorgang, erfolgen Plausibilitätskontrollen und Sicherheitsprüfungen. Diese stellen die Korrektheit der Daten sicher. Weist das Übertragungsprotokoll Fehler auf oder liegt ein Zählerstillstand vor, wird automatisch ein Fehlerbericht generiert.
Darüber hinaus ermöglicht das implementierte Stör- und Alarmmanagement, dass sämtliche Verbrauchszähler in Abhängigkeit von der Außentemperatur und/oder festgelegten Minimal- bzw. Maximalverbrauchswerte einer Plausibilitätskontrolle unterzogen werden. Treten größere Abweichungen auf, so werden die Ergebnisse objektbezogen als E-Mail an die Controllingstelle weitergeleitet und analysiert.
Die gewonnenen Daten können zu jeder Zeit über das Internet eingesehen werden und erlauben dem Nutzer (z.B. dem Schulleiter bzw. dem Hausmeister) jedes Zeitintervall, vom aktuellen Tagesverbrauch bis zur Jahreshochrechnung abzurufen.
Durch die Online-Schaltung von E-View, werden auch den Nutzerinnen und Nutzern die Informationen aus dem Stör und Alarmmanagement zur Verfügung gestellt. Durch die direkte Einbeziehung der Nutzer in den Prozess, wird die Verantwortlichkeit gesteigert und die Effektivität erhöht. Der Mehrwert des Gesamtsystems wird sich als Summe über einen längeren Zeitraum noch deutlicher darstellen, da es sich hier um viele verschiedene Features handelt, deren Nutzen sich in vielen Bereichen wieder findet.
Weitere Informationen: www.eview-aachen.de
Langbeschreibung Download (2011_08_29_Flyer_EView__ERGEBNIS_DRUCK_A4.pdf)
Kommunikationsmaßnahmen
Wie wurde das Projekt in der Öffentlichkeit bekannt gemacht?
Am 19. 07. 2011 wurde das E-View-Monitoring-System im Betriebsausschuss des Gebäudemanagements der Stadt Aachen erstmalig vorgestellt. Die Einführung des Systems wird von den Ausschussmitgliedern ausdrücklich begrüßt.
In der örtlichen Tagespresse wurde das E-View am 02.08.2011 ausführlich über das Controllinginstrument berichtet und es wurde damit der Öffentlichkeit bekannt gemacht.
Die Internetseite Kommunale Energie NRW stellt eine ausführliche Projektbeschreibung für das Fachpublikum ins Netz. Darüber hinaus wird über das Monitoring-System E-View auf diversen Fachveranstaltungen und in der Fachpresse berichtet.
Die Resonanz ist durchgehend interessiert und sehr positiv.
In der örtlichen Tagespresse wurde das E-View am 02.08.2011 ausführlich über das Controllinginstrument berichtet und es wurde damit der Öffentlichkeit bekannt gemacht.
Die Internetseite Kommunale Energie NRW stellt eine ausführliche Projektbeschreibung für das Fachpublikum ins Netz. Darüber hinaus wird über das Monitoring-System E-View auf diversen Fachveranstaltungen und in der Fachpresse berichtet.
Die Resonanz ist durchgehend interessiert und sehr positiv.
Weitere Informationen
CO2-Vermeidung
1800 Tonnen pro Jahr
E-View – Energiemonitoring
Auftraggeber
Projektdetails
Ort
5200 Aachen
Projektzeitraum
Juli 2007 bis Juli 2017
Art des Projekts
Energiemanagement
angestrebte Endenergieeinsparung
10.000 MWh innerhalb von 4 Jahr(en)
Evaluation
Monitoring/Evaluierung
Eigenes Verfahren angelehnt an DIN EN 16001
Beschreibung der Evaluation
Durch das im Rahmen des E-Views implementierte Stör- und Alarmmanagement, werden alle Verbrauchszähler hinsichtlich minimaler und maximaler Verbrauchsmengen kontrolliert. Dieser Controllingablauf erfolgt täglich, so dass für die Objekte, die in der E-View eingebunden sind, eine optimale energetische Betriebsführung sichergestellt werden kann.
Der Controller kann die Fehlermeldung einsehen, eine erste Analyse durchführen und die Fehlermeldung kommentieren.
Nachdem der Sachbearbeiter die Fehlermeldung bekommen hat, entscheidet er durch eine erste Analyse ob wirklich ein Fehler vorliegt. Bestätigt sich dieser Verdacht wird der Verantwortliche im Objekt via Fax benachrichtigt. Kann der Fehler nicht behoben werden, wird eine Firma beauftragt. Ist der Fehler behoben, wird dies durch eine kurze Beschreibung in der Datenbank kommentiert.
Die Effektivität hinsichtlich des Zieles die Verbräuche zu reduzieren, hat das System bereits nach kurzer Zeit unter Beweis gestellt. Seit der Inbetriebnahme des Systems im Jahr 2007 haben sich die Investitionen in Höhe von 380.000.- € bereits amortisiert.
Der Controller kann die Fehlermeldung einsehen, eine erste Analyse durchführen und die Fehlermeldung kommentieren.
Nachdem der Sachbearbeiter die Fehlermeldung bekommen hat, entscheidet er durch eine erste Analyse ob wirklich ein Fehler vorliegt. Bestätigt sich dieser Verdacht wird der Verantwortliche im Objekt via Fax benachrichtigt. Kann der Fehler nicht behoben werden, wird eine Firma beauftragt. Ist der Fehler behoben, wird dies durch eine kurze Beschreibung in der Datenbank kommentiert.
Die Effektivität hinsichtlich des Zieles die Verbräuche zu reduzieren, hat das System bereits nach kurzer Zeit unter Beweis gestellt. Seit der Inbetriebnahme des Systems im Jahr 2007 haben sich die Investitionen in Höhe von 380.000.- € bereits amortisiert.

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